Resonanzen

Resonanz zu den Vorträgen, Büchern und Gruppenseminaren

Ich höre mir oft Ihre mp3s bei meinen Dienstfahrten im Auto an – einige schon mehr als 10x – und jedesmal entdecke ich neue Einsichten, die ich vorher nie so gehört habe und staune. Ich mag Ihre humorvolle Art und ihre leidenschafltiche Vortragsweise bezüglich Geistesschulung.

Ich möchte Dir erstmal danken für Dein jahrelanges unermüdliches Engagement und Deine Ernsthaftigkeit in Deinen Vorträgen und unzähligen Kurs- Interpretationen. Ich kenne alle deine Vorträge und einige deiner Bücher, seit 2009. Ohne Dich würde ich EKIW nicht kennen.  Deine Vorträge verstehe ich voll, du erklärst für mich alles sehr klar und so einleuchtend, so spannend und hilfreich. Du bist mir durch die Vorträge sehr vertraut geworden, weil Du ja auch viel von Dir und Deinen Leben erzählst. Ich sehe auch Deine Entwicklung. Ich habe die Vorträge viele Male gehört und höre sie immer noch gelegentlich – obwohl Du ja sagst, dass Du den Kurs nicht ersetzen kannst. Das stimmt natürlich, dennoch höre ich Dir so gerne zu und lerne von Deiner Sichtweise. Für mich ist EKIW einmalig und durch nichts zu übertreffen.

 

Möchte Dir sagen, dass Deine Aufstellungen eine hohe Qualität haben. Du nimmst den Arbeitsauftrag genau wahr, siehst den Menschen an was fehlt, welches Du mit dem Kurs gleich ausgleichst. Erst durch meine momentane Beschäftigung mit der Kommunikation für Herzensqualität ist mir bewusst geworden, wie unendlich wichtig für uns in jeder Beziehungsebene ist, was Du immer schon sagtest: „Ich sehe nur das Gute in dir“. Es bewirkt unendliche Wunder.

 

Inzwischen habe ich also fast alle Ihre Vorträge angehört und kann nur wiederholen: Sie sind ein echter Glücksfall für die KiW-Interessierten. Dieses Miteinander klarer Auslegung des Kurses und lebendiger Präsentation ist sicher für Viele eine große Hilfe, die ersten Hürden zu überwinden und vor allem nicht aus den Augen zu verlieren, dass das Wichtigste am Kurs ist: ihn anzuwenden. Ihr Kaufmann von Venedig: wunderbar!

 

Ich nehme die Gelegenheit wahr, um Ihnen mitzuteilen, dass mich Ihre Vorträge bewegten. Die klare Haltung Ihrerseits zu grundlegenden Fragen des Lebens hat mich begeistert. Ihre Art die Welt zu betrachten und die Formulierungen, die Sie wählen, sind brillant. Ihre spontanen, auf Fragen gegebenen Antworten sind sehr präzise und verständlich. Durch Sie habe ich den Zugang zu Ein Kurs in Wundernerlangt und praktiziere ihn täglich. Erfrischend sind Ihre Ausführungen unter anderem zum Kaufmann von Venedig, dessen Interpretation durch Sie eine erweiterte Betrachtungsweise im Sinne des Kurses ermöglichte. Ich freue mich! Von allen meinen Lehrern und Wegweisern sind Sie der, der meiner Geistigen Entwicklung am förderlichsten war, da Ihre Art und Weise, die Dinge darzustellen, für mich am verständlichsten ist.

 

Ich möchte Dir nochmals ein tiefes Dankeschön senden. Ich habe mich sehr wohl und aufgehoben gefühlt bei Dir und in der Gruppe. Dein Bezug zur Nichtdualität in der Anerkennung der Welt gefällt mir. Kein abgehobener Absolutismus, der die Welt und ihre Verstrickungen verneint. Denn ich denke: Die Anerkennung des Schmerzes ist der Schoß des Friedens. 

 

Ich mache den KiW seit 25 Jahren und habe natürlich in dieser Zeit so meine Erfahrungen gemacht, nicht nur mit dem Kurs selbst, sondern auch mit dem, was dabei herauskommt, wenn man anfängt über ihn zu reden. Schwierig! Die Aufforderung, sich nicht mit GOTT zu verwechseln, klingt banal, ist aber doch wohl von so Manchem überhört worden. Ganz zu schweigen von den Diskussionen um den Kurs. Um auf den Punkt zu kommen: ich habe nicht nur Tränen gelacht, sondern bin froh und inspiriert aus dem Zuhören des ersten Vortrags herausgegangen. Sie haben eine wunderbar freundliche Art, den Kurs zu vermitteln. Freundlich nach unten und nach oben, sozusagen zum träumenden Menschen und zum GEIST hin, und das ist wohl die Position, die wir idealerweise einnehmen sollten. Sie machen damit, wie ich finde, meisterlich vor, wie wir vermeiden können, in die große Fallgrube hineinzutappen: die Verwechslung der Ebenen, die „falsche“ Identifikation mit der geistigen Ebene, die so viel Verwirrung stiftet.

 

Das Wochenende, Deine Arbeit und Dein humorvoller Umgang hat mich beeindruckt und es fühlt sich so an, als wäre ein Fenster einen Spalt weiter aufgegangen in meiner geistigen Entwicklung. Es war spannend, lehrreich, fröhlich und gab Freude und Mut zum Üben. Herzlichen Dank.

 

Hier die Rückmeldung eines Mannes, der aufgestellt hatte:

Dein Seminar, insbesondere die Familienaufstellung, die Du mit mir durchgeführt hast, könnte einen Wendepunkt in meinem Leben bedeutet haben. Es wird sich, so steht zu hoffen, mehr und mehr zeigen. Für Deine große Hilfe möchte ich mich gerne bedanken und Dir in diesem Zuge eine Art Zwischenbericht geben.

Stand der Dinge ist – wie ich jetzt zu hoffen wage – dass ich mich nun nicht endgültig und bis ans Ende dieses Lebens von allem Lebendigen abwendet halten und also weiterhin, bei allem was geschieht, außen vor bleiben muss. Das wäre, vermute ich, beinahe geschehen.

Beinahe wäre ich aus der Entscheidung herausgefallen. Beinahe hätte ich aufgeben müssen und damit die Möglichkeit, doch noch das Leben zu wählen. Ich konnte die (An)Spannung nicht mehr (aus)halten. Ich war innerlich schon fast weggegangen, da hast Du mich gerade noch rechtzeitig an der Hand gepackt und hast in mich hineingerufen und hast mich noch einmal wach gekriegt. Dieser Weckruf ermöglichte mir, mich noch einen Augenblick länger in der Wahlmöglichkeit zu halten. Diesen Augenblick habe ich genützt und habe meinen Widerstand (für einen Augenblick) aufgegeben. Das hat gereicht. Da war eine Kraft in mir. In der habe ich mich umgedreht. Irgendwie.

Irgendwie ist jetzt auch alles anders. Ich kenne mich in den neuen Verhältnissen nicht aus. Ich muss alles erst (wieder) lernen. Wenn einer, der lange, lange fort war, plötzlich wieder da ist, das ist auch für die, die diesen lange vermisst haben (und nicht nur für mich selber) gewissermaßen nicht einfach. Ich glaube, ich merke das jetzt und sage das, obgleich mir dieser Tage einige Menschen ungewöhnlich aufgeschlossen begegnen und überhaupt so einiges durchaus Angenehme plötzlich und nicht erwartet entgegenkommt. Mir dämmert trotzdem, dass ich jetzt viel Geduld, Mut und einen sehr langen Atem haben muss, mit mir und den anderen. Rückschläge werden kommen. Und dass ich dem Ego regelmäßig in die Falle gehe, wen sollte das verwundern. Aber ich bin zuversichtlich.

Ich fühle mich nicht mehr heillos verloren und nicht mehr so an die Angst gebunden wie noch bis in die jüngere Vergangenheit. In einer der Familienaufstellungen, die auf meine folgten, sprach eine Frau zwei Sätze, die Du ihr gegeben hattest:
1. Man sieht sich (immer).
2. Ich stehe zur Verfügung. (Der Satz ist an die geistige Welt gerichtet.)

Ich habe das erlebt, als würde sie diese beiden Lösungssätze für mich mitsprechen, denn ich verspürte augenblicklich eine große Erleichterung. Es war als hätten mir diese beiden Sätze noch gefehlt. Es war als öffnete sich plötzlich ein Fenster. Nun stehe ich nicht mehr nur dem Leben zugewendet, ich lerne jetzt auch auf die Dinge und Menschen anders zuzugehen.

Diese beiden Sätze nämlich höre ich folgendermaßen:
Zu 1.: Wenn ich ins Leben gehe, muss ich niemanden zurücklassen, weil ich es für alle tun kann und weil Geister immer verbunden sind. Ich lasse also, wenn ich gehe, niemanden im Stich.
Zu 2.: Ich kann meine verrückten Ideen als Hilfeleistender loslassen und also mit dem Gedanken losgehen, dass die geistige Welt mich schon im besten Sinne für Menschen als hilfreich verwenden wird, wenn ich nicht aufs neue in den alten Fehler verfalle, ich wüsste es besser und müsste es also doch alles selber machen.

 

Hier eine weitere Rückmeldung:

Ich wollte Dir Dank sagen für meine Aufstellung beim letzten Mal: Ich als der „Hilflose und Schwache“ bei der Arbeit im Betrieb zusammen mit meiner Chefin, dem „General“. Du bezeichnetest es treffend als „eher ein Kampf gegeneinander, als ein Tanz miteinander“.

Das Lösungsbild für zukünftige Konfliktsituationen war dann mit Maria als Stellvertreterin für das wahre Selbst und dem Lösungssatz: „Bitte helft mir, was in dieser Situation dienlich ist!“ Phänomenal, was sich da getan hat… Mittlerweile hat mich meine Chefin schon zweimal zu Hause angerufen (kannte ich bisher gar nicht von ihr), um sich für meinen Einsatz bzw. die tolle Zusammenarbeit zu bedanken. Mein Gefühl für die Situation von außen betrachtet: Nicht wieder zu erkennen, es entwickelt sich alles tatsächlich zu einem Tanz miteinander!

 

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