EKIW, Advaita/Vedanta & Mystik

Die Geistesschulung Ein Kurs in Wundern zeichnet sich besonders durch ein Element aus: Die Lehre von der Non-Dualität des Geistes. Der Geist, das Höchste, ist. Es ist in sich eins, da ist keine Spaltung, keine Form, kein Begriff. Dieses Höchste ist der (erlöste) Mensch in Wahrheit. Es kann mit den 5 Sinnen nicht wahrgenommen werden.

 

Im Indischen spricht man von Advaita/Vedanta, wenn das Mysterium der Non-Dualität als ein Hauptelement des geistigen Weges betrachtet wird. Als große Lehrer von Advaita/Vedanta haben wir in der indischen Spiritualität Ramana Maharshi und Nisargadatta Maharaj („Ich bin“, 99 Gespräche mit Suchern, Kamphausen Verlag).

 

Der nach Wahrheit suchende Mensch zieht sich von der Welt der Dualität und Verschiedenheit in seinen Geist zurück und sucht dort nach einem Erfahrungsbereich jenseits aller Sinneswahrnehmung und jenseits des Denkens. Dies ist die mystische Erfahrung, wie sie in allen ernst zu nehmenden spirituellen Richtungen vermittelt wird. Hier geschieht Heilung oder besser gesagt: Hier erlebt der Mensch, dass er in Wahrheit heil und damit im HÖCHSTEN ist, immer war und immer sein wird. Denn hier, im reinen GEIST, gibt es weder Raum noch Zeit, weder Bilder noch Formen. 

 

Die KURS-Tagung möchte alle 2 Jahre ein Forum für den Austausch auf diesem Gebiet anbieten. Im Kern geht es um Ein Kurs in Wundern mit allen seinen Themen wie:

Der Urkonflikt

Der träumende Gottessohn: Verloren in der Welt

Das Ego als mörderischer Impuls und Hindernis vor der LIEBE

Der Weg der Heilung: Vergebung im Sinne des Kurses

Die Sehnsucht nach dem Erwachen

Das nutzen des Klassenzimmers und das Transzendieren der Welt 

Reinkarnationserfahrungen – Illusionen in der Illusion

Meditation und andere geistige Werkzeuge als Mittel der Zentrierung

Der Heilige Augenblick als erlösende Erfahrung

 

Es werden Referenten eingeladen, die auf ihrem jeweiligen Gebiet des heilsamen Wirkens Bezugspunkte zum Kurs aufweisen und wertvolle Erfahrungen mit uns teilen.

Weiterhin sollen auch die TagungsteilnehmerInnnen untereinander Gelegenheit zum Austausch bekommen und Fragen an die Referenten stellen können.

 

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